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	<title>Presse Archive - Kranzlers Music</title>
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	<item>
		<title>Über 1000 Gäste beim Biberacher Tavernenabend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hubertus Kahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 09:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Ensemble Kranzlers« erwies sich in Biberachs Ortsmitte als Publikumsmagnet / Musik ging vielen in die Beine. Abend mit den meisten Besucher bislang: Am Mittwochabend wurde die Biberacher Taverne zum Tanzsaal – und auch ein Regenschauer konnte der Begeisterung nichts anhaben, mit der zur Musik des »Ensemble Kranzlers« aus Willstätt gefeiert wurde. Trotz der bereits im  [...]</p>
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<p>Am Mittwochabend wurde die Biberacher Taverne zum Tanzsaal – und auch ein Regenschauer konnte der Begeisterung nichts anhaben, mit der zur Musik des »Ensemble Kranzlers« aus Willstätt gefeiert wurde.</p>
<p>Trotz der bereits im Vorfeld erkennbar unsicheren Wetterlage war der dritte Tavernenabend diesen Jahres der bisher am besten besuchte: Auf alle Fälle seien mehr als 1000 Gäste in die neue Ortsmitte gekommen, lauteten unabhängig voneinander die übereinstimmenden Schätzungen von Bürgermeisterin Daniela Paletta sowie von Seiten der bewirtenden Bläserjugend.</p>
<p>Das »Ensemble Kranzlers« erwies sich als Publikumsmagnet und bewies, dass man auch in einer etwas unkonventionelleren Besetzung mitreißende Musik quer durch alle Genres machen kann.</p>
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<div class="field-item even">
<p>Dabei war nicht nur das Zuhören ein Genuss, sonders auch das Zuschauen: Wie Stefan Berg mit übermannshohen Bass so manche Einlage bot und mit seinem Instrument als »Tanzpartnerin« den vor der Bühne tanzenden Paaren Konkurrenz zu machen schien, war genau so nett anzusehen wie die Verwandlung von Gitarrist Hubertus Kahl und Drummer Christian Grob in Heavy-Metal-Rocker bei härteren Songs ála AC/DCs »Highway to hell«.</p>
<p><strong>Viele Tanzpaare</strong></p>
<p>Apropos Tanzpaare: Selten hat die zwischen Storchenkamin, Rathaus und Heimatmuseum gelegene »Taverne« so viele Tänzer gesehen. Getanzt wurde Rock ‘n’ Roll, Jive und Fox – garniert mit vielen tänzerischen Elementen wie der »Brezel«. Als Betrachter fühlte man sich zurückversetzt in die Zeiten von Elvis Presley: Tellerröcke schwangen im Rockabilly-Rhythmus von »Return to sender« oder »Blue suede shoes«, aber auch zu dem Urklassiker &nbsp;»Johnny B. Good« von Chuck Berry. Die Oldie-Runden mit Ohrwürmern aus den 1960- und 1970er-Jahren wie »Hello Mary Lou«, »Schuld war nur der Bossa Nova« oder »Im Wagen vor mir« – letzteres allerdings eher im rasanten Stil der »Toten Hosen« – sorgten für tolle Stimmung unter den Lichterketten.</p>
<p>Die Genres mischten sich bei diesem Tavernenabend: zu hören waren etwa »All Right Now« von »Free« oder »Auf uns« von Andreas Bourani, John Denvers Folk-Klassiker »Take me home, country roads« bis hin zu Zappas »Bobby Brown« und Westernhagens »Sexy«.<br />
Mit »Knockin’ on Heaven’s Door« erklang gegen 22.15 Uhr als offizieller Schlusstitel des so abwechslungsreichen Programms noch mal einer der schönsten &nbsp;Rock-Klassiker, bevor stürmisch Zugaben eingefordert wurden.</p>
<p>Mit der Himmelstüre hatte es an diesem dritten Tavernenabend auch sonst seine besondere Bewandtnis gehabt: Während die erste Runde vor zwei Wochen vom Wetter verwöhnt und die zweite von Regenschauern stark beeinträchtigt worden war, hatte sich der Himmel am Mittwoch für den »goldenen« Mittelweg entschlossen.</p>
<p><strong>Regen zur Pause</strong></p>
<p>Kurz vor neun Uhr kam ein kräftiger Schauer hernieder, der jedoch gerade mal bis zum Ende der Musikpause anhielt. Die Besucher jedenfalls ließen sich nicht von den feuchten Bänken abschrecken, die Jungmusiker verteilten Wischlappen und schnell hatten sich die Reihen wieder gefüllt.</p>
<p>Abwechslungsreich war aber auch nicht nur die Musik, sondern auch die Bewirtung durch die Bläserjugend Biberach: So wurde wieder der beliebte »Rustikale Tavernenteller« mit Schweinegeschnetzeltem, Dip und Fladenbrot serviert, zudem gab es urbadische Spezialitäten wie schön dekorierter Ochsenmaul- oder Wurstsalat, Bauernbratwürste sowie Speck-, Bibiliskäs- oder Honigbrot.</p>
<p>Eine gute Idee war außerdem, das Angebot an regionalen »Verdauerlen«: Ein Williams- oder Mirabellenschnaps oder ein Nuss- oder Himbeerlikör halfen nach der Mahlzeit und wärmten zudem bei den doch etwas kühl-feuchten Temperaturen zu fortgeschrittener Abendstunde den Magen.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="field field-name-field-autor field-type-text field-label-above">
<div class="field-items">
<div class="field-label">Autor:</div>
<div class="field-item even">Andrea Bohne</div>
</div>
<div class="field-item even">Mittelbadische Presse</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Mehr als 10 000 Besucher kamen zum Food Truck Festival</title>
		<link>https://www.kranzlers.de/mehr-als-10%e2%80%89000-besucher-kamen-zum-food-truck-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubertus Kahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das »Food Truck Festival« lockte am Wochenende mehr als 10 000 Besucher auf den Marktplatz. Zu probieren gab es allerlei internationale Leckereien.  Viel los war am Freitag und Samstag auf dem Marktplatz, denn das »Food Truck Festival« machte Station. Die »Food-Trucks« sind rollende Küchen. Die Speisen wurden von den Betreibern vor den Augen der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kranzlers.de/mehr-als-10%e2%80%89000-besucher-kamen-zum-food-truck-festival/">Mehr als 10 000 Besucher kamen zum Food Truck Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kranzlers.de">Kranzlers Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:20px;--awb-padding-bottom:20px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Das »Food Truck Festival« lockte am Wochenende mehr als 10 000 Besucher auf den Marktplatz. Zu probieren gab es allerlei internationale Leckereien. </strong></p>
<p>Viel los war am Freitag und Samstag auf dem Marktplatz, denn das »Food Truck Festival« machte Station. Die »Food-Trucks« sind rollende Küchen. Die Speisen wurden von den Betreibern vor den Augen der Gäste frisch zubereitet und direkt aus Pfannen, Grills und Töpfen gereicht. Das Publikum zeigte sich ebenfalls mobil. Von einem Truck zum anderen schlendern, manchmal auch anstehen, der Musik zuhören, in Gruppen schlemmen, einen Cocktail schlürfen – das »Food Truck Festival« war eine Riesenparty.</p>
<p>Gegessen wurde im Stehen oder an Tischen und Bänken, die unter dem Marktplatz-Zeltdach für 350 Gäste aufgestellt waren. Unkompliziert war auch die Art der Bewirtung, Currywurst aus dem Becher, Tacos und Burritos, mexikanische Spezialitäten aus dem Papier, Burger oder Pommes aus der Tüte. Süße Crêpes mit Kokos waren der Renner. Die Auswahl an Speisen und Getränken war enorm, obwohl Burger bei den Speisen in der Überzahl waren. Das allerdings in unzähligen Variationen.</p>
<p>Zum Festival waren 18 Trucks eingeladen worden. Lydia Gören vom Stadtmarketing hatte im Vorfeld in anderen Städten die einzelnen Truck-Betreiber herausgesucht. »Wir wollten selbst bestimmen, wer kommt«, so Gören. Anders als bundesweit üblich, war die Offenburger Sause daher nicht von einer Karawane organisiert. So blieb genügend Raum für heimische Anbieter, die Wert auf die Verarbeitung von regionalen Produkten legten. Der »Curry-Lord« aus Schutterwald bot zu fantasievollen Wurst-Schmankerln, das Bratgut stammte von einer Metzgerei aus Zell a. H., ein frisches Bauernbrot aus Gengenbach an.</p>
<p>Täglich frisch geliefert</p>
<p>Von Beginn an war der Marktplatz proppenvoll, die Bewirtung lief auf Hochtouren, die Gäste hatten rasch ihr Essen in der Hand. Später entwickelten sich längere Schlangen vor den abenteuerlich bunt aussehenden Trucks. Hinter der Truck-Meile waren Kühlwagen aufgebaut. »Es wird täglich frisch angeliefert«, versicherte der Mann von einem Grillstand. Freilich, das Rezept für das Spanferkel-Türmchen mit Semmelknödel stamme aus Schwäbisch-Hall, verriet der Koch eines anderen Trucks. Man konnte zuschauen, wie er frisches Gemüse in der Pfanne schwenkte.</p>
<p>Beim »Pasta perbene« oder der »Burger Marie« gab es internationale Spezialitäten, »Louis Maultäschle« sorgten für heimischen Geschmack. Für den großen Durst, es war heiß auf dem Marktplatz und viele Speisen waren kräftig gewürzt, gab es fast alles, was kühlt. Mit und ohne Alkohol, von Mango-Mojito über Pils und Saft bis zum Frozen Erdbeer-Daiquiri. Hungrig oder durstig blieb niemand.</p>
<p>Als die »Kranzlers« auf dem Podium ein launiges »Buonasera« anstimmten, war eine stimmungsvolle Fete im Gang. Und wohin mit all den Papiertüten, Bechern und Servietten? Das Stadtmarketing hatte 15 große Mülleimer aufgestellt, zwei Mann waren im Einsatz und leerten sie laufend. Die Technischen Betriebe entsorgten den Abfall. Man habe Wert daraufgelegt, beim »Food Truck Festival« kein Plastik zu verwenden, so Lydia Gören. Keiner vermisste das gute Tafelsilber, »ist doch cool, mal so zu essen«, fand ein junges Paar aus Kehl. Doch nicht nur junge Leute, auch einige Ältere gehörten zu den Besuchern.<br />
Gut fanden zahlreiche Schlemmer das vegetarische und vegane Angebot an mehreren Ständen. Die Portionen überall reichlich, das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung, wurde überwiegend gelobt. Umsonst gab es den passenden Sound. Dafür sorgten Claudio Esposito, »Kranzlers«, »Randy Club Acoustic« und »Nina &amp; the Hot Spots«. Bis jeweils 22 Uhr war die Veranstaltung an beiden Tagen offen.</p>
<p>Autor:<br />
Ursula Groß<br />
Mittelbadische Presse</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Kranzlers haben ein Konzert in der JVA Offenburg gegeben</title>
		<link>https://www.kranzlers.de/kranzlers-haben-ein-konzert-in-der-jva-offenburg-gegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubertus Kahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 06:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit Sänger und Gitarrist Hubertus Kahl Von Florian Pflüger In regelmäßigen Abständen geben Musikbands aus der Region Konzerte im Offenburger Gefängnis. Am Donnerstagabend hatten die »Kranzlers« aus Willstätt ein Gastspiel in der JVA mit Rock und Rock ’n’ Roll. Warum es für das Trio eine gute Erfahrung war und warum die »Kranzlers« so  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:20px;--awb-padding-bottom:20px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Interview mit Sänger und Gitarrist Hubertus Kahl</strong></p>
<p>Von Florian Pflüger<br />
In regelmäßigen Abständen geben Musikbands aus der Region Konzerte im Offenburger Gefängnis. Am Donnerstagabend hatten die »Kranzlers« aus Willstätt ein Gastspiel in der JVA mit Rock und Rock ’n’ Roll. Warum es für das Trio eine gute Erfahrung war und warum die »Kranzlers« so etwas ohne Weiteres wieder machen möchten, verrät Sänger und Gitarrist Hubertus Kahl (46).</p>
<p>Herr Kahl, waren Sie am Donnerstag eigentlich das erste Mal im Gefängnis?<br />
Hubertus Kahl: 2010 haben wir beim Jailhouse Festival von Hitradio Ohr im alten Gefängnis gespielt. Bassist Stefan Berg und Schlagzeuger Christian Grob waren damals bei der Eröffnung der neuen JVA dabei. Aber ich war jetzt zum ersten Mal in diesem imposanten Bau.</p>
<p>Wie kam es zu dem Auftritt in der JVA?<br />
Kahl: Es gibt den Kunst- und Literaturverein für Gefangene im Ruhrgebiet, der solche Veranstaltungen organisiert und der uns schon vor einer Weile für das Konzert angefragt hat. Wir haben gesagt: Das passt. Johnny Cash oder Metallica haben ja auch schon im Gefängnis gespielt. Es geht darum, dass die Inhaftierten Abwechslung haben. Ich glaube an das Sprichwort: Musik kann zwar nicht die Welt retten, aber vielleicht die Seele. Emotional ist es die stärkste Form der Kunst.</p>
<p>War bei Ihnen die Anspannung im Vorfeld größer als bei anderen Auftritten?<br />
Kahl: Ja und nein. Wenn man vor so einem speziellen Publikum spielt, hinter Mauern, ist das natürlich schon etwas anderes als sonst. Es war auch klar, dass wir einen straffen Zeitplan einhalten mussten.</p>
<p>Wie war es von der Atmosphäre? Wie haben sich die Häftlinge verhalten?<br />
Kahl: Uns wurde gesagt, dass es die bislang am besten besuchte Veranstaltung war. Es waren überwiegend junge Männer, für die ist es eine willkommene Abwechslung. Die Leute selber sind aber etwas verhaltener. Sie mussten halt sitzen. Normalerweise ist Party angesagt, wenn wir spielen. Die Zuhörer waren jedenfalls alle anständig, alle nett – und Beifall gab es auch genügend.</p>
<p>Hatten Sie denn die Möglichkeit, sich mit den Häftlingen zu unterhalten?<br />
Kahl: Nein, gar nicht. Das hat uns die Gefängnisleitung aber auch schon im Vorfeld gesagt. Nach dem Konzert ist ein Häftling zu uns vorgekommen und hat sich bedankt. Aber die meisten sind in der Gruppe sehr reserviert, auch weil es verschiedene Gruppierungen gibt.</p>
<p>Würden Sie so etwas noch mal machen?<br />
Kahl: Absolut. Da habe ich keine Berührungsängste. Viele von den Häftlingen haben ja auch wirklich nur Pech. Viele werden in die kriminelle Schiene reingeboren oder haben den falschen Freundeskreis. Musik kann da unheimlich viel bewegen. Es ist ein Ventil.</p>
<p>Autor:<br />
Florian Pflüger<br />
Offenburger Tageblatt</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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